Zu Höchstleistungen gepusht

 

Nach Platz fünf und sechs: Wasserfreunde-Teams verbleiben souverän in der 2. Bundesliga.

 

Spätestens nach dem letzten von insgesamt 52 Rennen war die Sensation perfekt. Sowohl die Wasserfreunde-Damen (14.979 Punkte) mit einem fünften Platz vor der SG Schwimmen Münster, als auch die Wasserfreunde-Männer (14.981 Punkte) mit einem sechsten Platz vor der SG Essen II sicherten sich souverän den Klassenerhalt. Jeweils 12 Teams starteten bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften (DMS) in der 2. Bundesliga-West in Aachen – bei den Damen siegte die SG Bayer (16.807 Punkte), bei den Herren die SG Ruhr (15.891 Punkte).

 

„Das war wirklich überragend“, lobte Christof Taube, der seit 20 Jahren (!) die Wasserfreunde bei einer DMS coacht. „Das war das beste Ergebnis, das wir je geholt haben. Damit hatten wir absolut nicht gerechnet.“ Denn vor dem Ligastart schwebte eher das Abstiegsgespenst über beiden Teams. Doch das wurde frühzeitig verscheucht.

 

Von Anfang an hatten die Bielefelder nichts mit den unteren Regionen zu tun. Sowohl die Männer – die als Aufsteiger den Wettkampf angingen –, als auch die Frauen – die zum mittlerweile vierzehnten Mal (!) in Folge ein konkurrenzfähiges Team bildeten – schwammen in überlegener Manier dem Klassenziel entgegen. „Zwischenzeitlich rangierten beide Teams im zweiten Abschnitt sogar auf dem vierten Platz.“

 

Für Hochspannung war bei den „Kult-Meisterschaften“ trotzdem gesorgt: Ein Fehlstart und der Klassenerhalt wäre perdu. Dafür, dass es nicht so weit kam, sorgten nervenstarke Schwimmer, die sich zudem auf den Punkt topfit präsentierten. „Das war eine harmonische Gesamtleistung ohne Ausfälle. Alle haben ihre Leistung gebracht und sich gegenseitig gepusht und angefeuert.“

 

Zusätzlichen Reiz bekommt der DMS-Wettkampf dadurch, dass das komplette olympische Programm in der 2. Bundesliga zweimal zu absolvieren ist. „Das war für mich als Trainerin diesem Jahr extrem anstrengend, da ich ohne Pause zwei Teams zu betreuen hatte. Das hat sich aber echt gelohnt.“ Die eingesetzten Schwimmer dürfen maximal viermal zum Punkteholen ins Wasser – Top-Athleten in der Regel öfter als ihre jüngeren Vereinskameraden.

 

Für Furore innerhalb des Teams sorgten bei den Männern die beiden Vereinsrekorde von Janne Lüngen (15) über 400 m Freistil (4:06,16 min / 641 Punkte) und über 1500 m Freistil (16:21,95 min / 644 P.). Den Appell des Trainers – „schwimm’ mal ein mutiges Rennen“ – setzte er optimal um. Über 200 m Rücken (2:09,42 min / 543 P.) war Janne Lüngen dann unwesentlich langsamer als der ebenfalls überzeugende Rückenspezialist Alexander Teubert mit seinem respektablen Wettkampf über 200 m Rücken (2:08,81 min / 551 P.).

 

Leidtragender des Lüngen-Höhenfluges war Vasileios Tekidis, der seinen Vereinsrekord über 1500 Meter Freistil zwar los war, dafür aber mit 16:33,48 (622 P.) Minuten über dieselbe Strecke ebenfalls ein konstant schnelles Rennen schwamm. Während Janne Lüngen für die Rekorde sorgte, sammelte Zwillingsbruder Gerrit mit 2337 Zählern die meisten Punkte für die Wasserfreunde-Herren. Seine beeindruckende Bilanz: vier Starts, vier Bestzeiten. Über 200 m Brust (2:22,82 min / 599 P.) nähert sich Gerrit Lüngen bis auf zwei Sekunden dem von Tobias Lange gehaltenen Vereinsrekord.

 

Die zweithöchste Einzelpunktzahl aller Wasserfreunde erreichte Sprinter Gabriel Lotz über 50 m Freistil (23,40 sec / 649 P.), der die 100 m Freistil in 52,53 Sekunden (626 P.) bewältigte und über 100 m Brust (1:06,52 min / 584 P.) in neuer Bestzeit anschlug. Mit neuen Bestmarken stieg sowohl Einzelstarter Timo Pohlmann über 100 m Schmetterling (57,94 sec / 571 P.), als auch Dreifach-Starter Philipp Strehle über 200 m Freistil (1:58,58 min / 588 P.) aus dem Wasser. „Das war sehr stark. Ich hatte die Jungs teilweise sogar schneller gestoppt“, bekrittelte Christof Taube.

 

Einen soliden Wettkampf allerdings nicht auf Bestzeiten-Niveau lieferte Niklas Klingenberg ab, der bei vier Starts die höchste Gesamtpunktzahl (2220 Punkte) der Wasserfreunde-Männer erzielte. Sein bestes Rennen zeigte er gleich zum Auftakt über 200 m Freistil (1:58,57 min / 588 P.). Bei den Wenden etwas Zeit verloren hat Torben Knollmann über 200 m Schmetterling (2:18,24 min / 484 P.). Pech mit den „Stoppern“ hatte auch Thorben Oevermann über 50 m Freistil (24,11 sec / 593 P.), während Claudius Ditz ein solides 200 m Brust-Rennen (2:29,63 min / 521 P.) absolvierte. In den Dienst der Mannschaft stellte sich derweil Fabian Mund, der verletzungsbedingt passen musste, dafür aber als Physiotherapeut im Dauereinsatz war.

 

Schon frühzeitig zeichnete sich bei den Frauen der Klassenerhalt ab. Mit einem erneut beherzten Auftaktrennen über 200 m Freistil (2:05,20 min / 686 Punkte) sorgte Routinier Karolin Taube für einen optimalen DMS-Einstieg. „Karo ist zudem die einzige Schwimmerin, die in den vierzehn Jahren in der 2. Bundesliga immer dabei war“, erläuterte Christof Taube. „Trotz der ständigen Veränderungen haben wir es geschafft, das hohe Niveau bei den Frauen über mehr als ein Jahrzehnt zu halten.“

 

Ebenso herausragend waren die Leistungen von Lena Rosenstengel, die sich trotz reduzierten Trainingsumfängen in Top-Form präsentierte - u.a. über 200 m Schmetterling (2:18,92 min / 638 P.) sowie über 100 m Freistil (57,92 sec). „Karo und Lena haben durchaus das Niveau in der 1. Bundesliga zu schwimmen.“ Fleißigste Punktesammlerinnen waren entsprechend neben dem erfahrenen Duo Taube (2.551 Punkte) und Rosenstengel (2.535 Punkte) bei ihrem DMS-Debüt die jüngste im  Wasserfreunde-Team, die 14-jährige Lina Haberstroh (2.078 Punkte).

 

Genauso überzeugend waren die Leistungen von Annika Günzel (1.758 Punkte) und von Nele Sophie Reinke (1698 Punkte). „Nele ist für uns auf den Bruststrecken eine echte Verstärkung, aber auch über Freistil flott unterwegs.“ Dasselbe gilt für Ilka Bathge, die mittlerweile über 400 m Freistil (4:39,41 min / 591 Punkte) und über 800 m Freistil (9:46,12 min / 546 Punkte) schnellere Zeiten abruft als über „ihre“ Brustlage. Die starke Teamleistung bei den Frauen runden Pia Kleinbekel (1.076 P.), Lara Pohlmann (1.111 Punkte) sowie Europarekordlerin und Masterschwimmerin Carla Beckmann mit ihrem Auftritt über 200 Meter Schmetterling (2:26,63 min) ab.

 

„Wenn alle ihr Leistungsvermögen abrufen und keine Disqualifikationen anfallen, können wir durchaus Großes erreichen“, resümierte Christof Taube. Zumal die Wasserfreunde ihr aktuelles DMS-Motto „Nie ohne mein Team“ eindrucksvoll mit Leben gefüllt haben.

Beim 30. Internationalen Masterswettkampf in Gau-Algesheim (Rheinland-Pfalz) schwimmt sie 2:22,57 Minuten.

 

Zum Jahresauftakt hat sich Carla Beckmann beim 30. Internationalen Masterswettkampf in Gau-Algesheim (Rheinland-Pfalz) in glänzender Verfassung präsentiert. Mit einer neuen Bestzeit über 200 Meter Schmetterling (2:22,57 Minuten) erzielte die in die Altersklasse 35 aufgerückte Schwimmerin einen neuen Europarekord auf der Kurzbahn.

 

Gleichzeitig rückt die Bielefelderin mit der erzielten Zeit in die Top-Ten der schnellsten Schwimmerinnen weltweit auf. Carla Beckmann rangiert damit in der ewigen FINA-Bestenliste der Masters über die anspruchsvolle 200 Meter Schmetterlingsstrecke hinter der US-Amerikanerin Ildiko Szekely (2:22,52 min / 2014) und noch vor der Australierin Carvalho (2:23,32 min / 2017) auf einem hervorragenden sechsten Platz.

 

„Für mich war es das erwartet starke Rennen nach einer intensiven Vorbereitung über die Weihnachtszeit“, erläutert eine strahlende Rekordhalterin. „Als viele Sportler es wohl etwas ruhiger haben angehen lassen, habe ich in nahezu jeder freien Minute trainiert.“ Die Plackerei hat sich für Carla Beckmann gelohnt. „Besser als mit einer neuen Bestzeit Europarekord zu schwimmen, geht natürlich nicht.“

 

Ihr Ziel war es den Europarekord von 2:24,80 Minuten zu knacken. Dass sie die erforderliche Zeit schwimmen kann, wusste sie. „Schließlich war ich auch im vergangenen Jahr einige Male schneller gewesen – aber eben noch ein klein wenig zu jung.“ Nachdem die 34-jährige Bielefelderin in diesem Jahr in die Altersklasse 35 aufgerückt ist, stand dem angepeilten Rekord nichts mehr im Wege. Doch kurz vor dem traditionell gut besetzten Masters-Wettkampf in Gau-Algesheim zeigte die hoch motivierte Schwimmerin dann doch Nerven.

 

„Natürlich war ich vor dem Start ganz schön angespannt“, berichtet sie. „Aber ich habe trotzdem die Nervenstärke besessen, in dem Moment, als es darauf ankam, auch zu liefern.“ Die letztlich erzielte Zeit ist für sie deshalb auch ein Traum. „Ich war schneller denn je und bin mir auch ganz sicher, dass ich mit dieser Leistung am Ende dieses Jahrs wieder zu den schnellsten einhundert 200 Meter Schmetterlings-Schwimmerinnen in Deutschland zählen werde. Diese Zeit wäre sogar in der AK 30 noch ein Deutscher Rekord gewesen.“

 

Einmal mehr hat Carla Beckmann sich und der Schwimmwelt gezeigt, das sie sehr wohl mit fast 35 Jahren – knapp fünf Wochen vor ihrem Geburtstag – noch in der Lage ist, Bestzeiten zu schwimmen. „Auch wenn ich häufiger mal etwas Anderes zu hören bekomme.“ Den Wettkampf in Gau-Algesheim hat sie bewusst ausgesucht. Nicht nur weil es der erste gut besetzte Masters-Wettkampf am Jahresanfang war, sondern auch ein Kurzbahn-Wettkampf mit elektronischer Zeitmessung.

 

„Die wird beim Schwimmen eines Europarekords verlangt, falls nicht drei Handzeitnahmen existieren.“ Lobend erwähnt Carla Beckmann, dass der Wettkampf so herausragend organisiert war, dass bei den vermeintlichen Rekord-Rennen auch immer noch drei Zeitnehmer am Beckenrand die Zeit mit stoppten. „Als zusätzliche Sicherheit für den Fall der Fälle, dass die elektronische Zeitmessung ausfallen sollte.“

 

Ihr Rennen des Jahres ist Carla Beckmann vielleicht schon geschwommen. Aber Rennen zu schwimmen – und auch im Vorfeld dafür hart zu trainieren – macht ihr einfach nach wie vor viel Freude. „Bei der anstehenden DMS (die Wasserfreunde starten Anfang Februar mit zwei Teams in der 2. Bundesliga) wird es andere Hauptdarsteller geben“, ist sich Carla Beckmann sicher. „Aber Lena (Rosenstengel) und ich bilden natürlich ein ungemein starkes Delphin-Gespann.“

Die Junioren Mannschaften und die Senioren hatten heute das letzte mal Training im Almbad und mit diesen Bildern möchten wir uns vom alten Almbad verabschieden.

Wir freuen uns auf‘s neue.

Martin Wolff punktet am besten

 

Die 2. Mannschaft der Wasserfreunde schafft bei der DMS den Klassenerhalt in der Landesliga Westfalen.

 

Noch vor einer Woche haben die ersten Mannschaften über ihren sensationellen Verbleib in der 2. Bundesliga gejubelt. Jetzt legten die Männer der zweiten Mannschaft der Wasserfreunde nach und feierten in Lünen den Klassenerhalt in der Landesliga Westfalen. Mit diesen Erfolgen haben bereits drei Bielefelder Teams die in sie gesetzten Erwartungen beim Deutschen Mannschaftswettbewerb Schwimmen (DMS) mehr als erfüllt. Am kommenden Wochenende starten weitere (Nachwuchs-)Teams der Wasserfreunde auf Bezirksebene.

 

Dank ihren achten Platz in der Gesamtwertung werden die Wasserfreunde mit ihrer zweiten Mannschaft auch im nächsten Jahr wieder in der Landesliga Westfalen starten. „Das Swim-Team Hamm und das Team aus Neheim-Hüsten sind abgestiegen“, erläuterte der Wasserfreunde-Coach. Nachdem Jan Dittmar als erster Starter über 200 m Freistil (2:07,16 min / 477 Punkte) unter den Erwartungen blieb, steigerte sich das Team im Laufe der Veranstaltung von Wettkampf zu Wettkampf. Das galt auch für den Ex-Herforder, der danach über 100 m Rücken (1:02,88 min / 470) überzeugte und am Schluss mit 1807 Punkten zweitbester Punktesammler der Wasserfreunde wurde.

 

Zudem musste der 17-jährige Jan Dittmar kurzfristig für den 22-jährigen Routinier Fabian Mund über 200 m Brust einspringen. Der ‚Pechvogel des Tages’ hatte sich bei seinem 100 m Brust Rennen erneut einen Bänderriss zu gezogen. „Fabian hatte einen Bänderriss gerade ausgeheilt und deshalb auch auf einen Start in der 2. Bundesliga verzichtet“, berichtete Christof Taube. „Trotz starker Schmerzen hat er sein 100 m Rennen in passablen 1:09,39 Minuten beendet und konnte danach zu den 200 m Brust nicht mehr antreten.“

 

Im mannschaftsinternen Punkte-Ranking lag der reaktivierte Martin Wolff (1.901 Punkte) noch vor Youngster Jan Dittmar (1.807 Punkte) und DLRG-As Jens Jagiella (1.516 Punkte). Als B-Kader-Athlet der Gütersloher DLRG-Gruppe startete Jens Jagiella bereits mehrfach erfolgreich für die Wasserfreunde bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Schwimmer und enttäuschte auch diesmal nicht.

 

Gewohnt zuverlässig spulte der 32-jährige Diplom-Verwaltungswirt sein Pensum auf den Kraulstrecken ab. Sowohl über 50 m Freistil (25,28 sec) als auch über 100 m Freistil (56,10 sec) hatte er jeweils bemerkenswerte 518 Punkte gesammelt. Auch seine 200 m Freistil-Zeit (2:06,16 min / 488) konnte sich sehen lassen. „Jens hat im vergangenen Jahr in seiner Altersklasse immerhin vier Medaillen bei den Weltmeisterschaften der Rettungsschwimmer im australischen Adelaide gewonnen.“

 

Speziell für die DMS in Form gebracht hatte sich Martin Wolff. Der 29-jährige Wasserfreund präsentierte sich in sehr guter Verfassung und spulte routiniert sein Programm ab – über 100 m Brust (1:09,83 min / 505) und 200 m Brust (2:32,67 min / 490) genauso wie über 200 m Lagen (2:20,71 min / 472) und über 100 m Rücken (1:04,58 min / 434). Bessere Zeiten verhinderte eine starke Erkältung noch kurz vor den Meisterschaften.

 

Sehr zufrieden mit seinen Zeiten war auch Christof Taube, der als Trainer und Aktiver in einer Doppelfunktion in Lünen weilte und drei Starts absolvierte. Zum einen war Taube über 200 m Schmetterling (2:21,49 min / 451) so schnell wir seit fünf Jahren nicht mehr, zum anderen überzeugte der 41-jährige Schwimmer mit Durchhaltevermögen über 400 m Lagen (5:13,94 min / 422) und Schnellkraft über 100 m Schmetterling (1:03,35 min / 437).

 

In den Dienst der Mannschaft gestellt hat sich Niklas Füllbier (25), der über 400 m Lagen (5:19,03 / 402) und über 1500 m Freistil (18:50,05 min / 422) zwei trainingsintensive Strecken sehr gut bewältigte. Ähnliches gilt für Max Borchers (24), der nach einer Disqualifikation die 200 m Lagen (2:25,69 min / 426) zweimal bewältigen musste und über 400 m Freistil (4:38,19 min / 444) sein punktbestes Ergebnis erzielte. „Beim Lagenschwimmen hatte Max kurioserweise beim Wechsel vom Rücken- auf die Bruststrecke die Bahn verlassen.“ Nach einer optimalen Startphase sprintete Alexander Bockhorst (31) zu starken 25,48 Sekunden (502 P.) über 50 m Freistil, während Thomas Heinze über 100 m Schmetterling (1:06,41 min / 379) weitere Punkte für die Wasserfreunde sammelte.

 

Die beiden 14-jährigen Nachwuchsschwimmer Leon Uwarow und Andre Schweigert absolvierten ihre ersten äußerst respektablen Einsätze im Landesliga-Team. Nach einer nur 20-minütigen Pause stand Leon Uwarow nach seinem 1500 Meter-Freistil-Rennen (18:43,79 min / 429) bereits wieder auf dem Startblock, um die 400 m Freistil (4:47,85 min / 400) zu schwimmen. Abschließend sorgte er über 100 m Freistil (57,10 sec / 487) für ein weiteres Ausrufezeichen. Zufrieden sein konnte auch Andre Schweigert mit seiner um gleich drei Sekunden unterbotenen Bestleistung über 200 m Schmetterling (2:30,20 min / 377).

4x50 Freistil männlich OWL Rekord 1:34,58  13. Platz

4x 50 Freistil Frauen 1:47, 58 Platz 11